Komödiantisches Paradestück mit dem Pension Nirvana Ensemble.

Ein turbulenter Theaterspaß, fulminant, burlesk und anarchisch baierisch. In der schrägwitzigen und bitterbösen Groteske, werden Vorurteile zurechtgerückt -und zugleich bestätigt: Männer richten den Schaden an, Frauen haben immer recht – und die Wahrheit liegt in der Mitte. Nach PENSION NIRVANA „dem spannendsten und innovativsten Theaterprojekt seit Jahrzehnten“ (Münchner Merkur) und dem bairischen Shakespeare BUSSI KATHI, präsentiert die „Internationale Volksschauspiel Akademie“ jetzt die Komödie KÄLBERBRÜTEN. Ein Gag-Feuerwerk! www.kaelberbrueten.de

Es spielen:
Frau: Sabine Maiß, Mann: Mane Abholzer, Schwester & Nonne: Franziska Grünauer, Ansager, Trainer, Zauberer, Büffel, Sanitäter, Engel, Geist, Techniker u.v.a.m.: Peter Fischer, Bühne & Requisite: Michi Huber, Assistenz, Kartenengel, Requisite, Souffleuse: Eva Patzke, Fotos: Dieter Schnöpf,
Textbearbeitung & Regie: Wolfgang Ramadan

ZUM STÜCK

Mane schnarcht selig im Kinderzimmer. Während dessen versorgt seine Frau Sabine das Vieh – ihre wertvollen Wasserbüffel „die einzigen im Oberland“. Die Eheleute geraten heftig aneinander, weil Mane ihren Tölzer Mozarella längst aufs Käsefestival hätte liefern sollen.

Der Streit eskaliert. Lauthals provozieren beide einen Rollentausch. Sabine bringt den Käse selbst auf den Markt. Mane kümmert sich derweil um Kind, Essen, Wäsche und Stall. Während das Kind krakeelt und in der Küche das Essen verbrennt, stürzt das Kalb in den Tod.

Da kann ihm auch der zu Hilfe geeilte Hermann nicht helfen. Ganz im Gegenteil: Er ruiniert den Wäscheständer, bohrt sich ein Loch in den Bauch und vergiftet die Katze. Schwer verletzt wirft Hermann das blutverschmierte Handtuch und sucht nach einem Ausweg aus der misslichen Lage. Der Hof ist mittlerweile eine Ruine – und jetzt kommt auch noch Sabine…!
Aus Angst vor ihr wird die verrückte Idee geboren, aus Käse neue Kälber zu brüten.

Die heimgekehrte Hausherrin findet Hermann und Mane auf Käseleibern sitzend, gackernd vor und glaubt, dass beide besessen sind. Der herbeigeholte Pfarrer beschwört den Mane und der gesteht sein Missgeschick.

Dank einer Eingebung hat Sabine Mitleid und so verzechen beide gemeinsam die Tageseinnahmen.
Ein turbulenter Theaterspaß, fulminant, burlesk und anarchisch bayerisch. In der schrägwitzigen und bitterbösen Groteske, werden Vorurteile zurechtgerückt – und zugleich bestätigt:

Männer richten den Schaden an, Frauen haben immer recht – und die Wahrheit liegt in der Mitte.

Pressestimmen

Wer ko der ko – irrwitziges Paradestück
Furiose Lachnummer, unterhaltsame Inspektion des klassischen Typentheaters… Fröhlich überdrehter Klamauk… komödiantisches Paradestück… Gag-Feuerwerk… Wolfgang Ramadan ist erneut einem Geniestreich auf der Spur und geht dramaturgisch aufs Ganze… Slapstick, Diskurstheater, Kirmesklamauk und Dekonstruktionsshow. Alle Darsteller Strampeln, wirbeln und straucheln, ihr darstellerisches Vorbild müssen Bugs Bunny und die Großen des Slapsticks gewesen sein – von Stan und Olli, Buster Keaton bis Jackass. Kurzum: Dieses Theater wird ein toller Spaß!
www.oberland.de/Theaterpremiere-Kaelberbruete.1199.0.html

Krachert-genialer Klamauk
Das Ensemble von „Pension Nirvana“ brachte den turbulenten Theaterspaß auf die Bühne im Kurhaus – eine kracherte Gaudi. Es ist mitreißend, mit welcher Spielfreude und Fulminanz die Schauspieler agieren. Artistisch wird jede Situationskomik auf die Spitze getrieben. Rasant werden die Verletzungen und Verwüstungen gespielt. Am Ende wird das Ensemble von „Kälberbrüten“ bejubelt, Wolfgang Ramadan begeistert gefeiert. Süddeutsche Zeitung

www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/sommertheaterspass-in-bad-toelz-krachert-genialer-klamauk-1.2512007

Turbulentes Theaterstück
Das Publikum amüsierte sich köstlich über den herrlichen Slapstik-Klamauk. Bühnenspektakel in bester Buster-Keaton-Manier (…) so spektakulär und ausdrucksstark gespielt, dass man beim Zusehen schon ins Schwitzen kommt. Wie einst in der guten alten Stummfilmzeit, versteht jeder auch ohne Worte was gespielt wird. Spaß, Spannung und Spontaneität machten diesen öffentlichen Probenabend zu einem echten Spektakel.“ Münchner Merkur

Münchner Merkur und http://www.oberland.de/OEffentliche-Probe-Kaelberbru.1193.0.html

Zwischenapplaus und herzhafte Lachsalven, rasante Witze, flotte Lieder und hohes Spieltempo.  Münchner Merkur

Die Ehe als bairisch-anarchisches Kunststück
Bewährte Komödiendarsteller garantieren beste Unterhaltung – ihre bloße Anwesenheit reizte schon zum Lachen – das muß man gesehen haben – zum Brüllen komisch! Authentische Leidenschaft auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Dahoam Magazin

Am Ende hilft nur Verzeihen
Das Publikum amüsierte sich köstlich. „Sobald man lachen kann, wird man lebendig“, meinte Regisseur Wolfgang Ramadan zu Beginn der anarchischen, bairischen Komödie. Lebendigkeit pur herrschte denn auch beim Publikum.

Der Turbulente Theaterspaß erhielt reichlich Beifall. Und den hatte sich das Ensemble verdient, denn es war mitreißend, mit welcher Spielfreude die Schauspieler agierten. Artistisch wurde jede Situationskomik auf die Spitze getrieben. Geradezu rasant wurde das erfolgreiche „Kälberbrüten“ in der Ausstellungshalle beklatscht. Oberbayerisches Volksblatt

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Szenenfotos

Kälberbrüten - 1. Vorpremiere

SD-4Paetzmann Maiß Abholzer

Hermann Paetzmann

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