• Beginn:
  • Ort: Bad Tölz – Kurhaus

24.02.2017 | Bad Tölz – Kurhaus

Einlass: 19:30h, Beginn: 20:00h

Er gewann den ECHO Klassik als „Instrumentalist des Jahres“, er ist Professor am Mozarteum in Salzburg und Tubist und Gründungsmitglied der bayerischen Kultband Labrassbanda.

Jetzt besinnt er sich wieder auf seine kabarettistischen Wurzeln! Musikalisch-kabarettistische Lesung von und mit Andreas Martin Hofmeir und seiner Tuba, begleitet von André Schwager an der Gitarre.

Das Kabarett lässt ihn einfach nicht los: Nach vielen Jahren mit der Musikkabarettgruppe „Star Fours“ (Hallertauer Kleinkunstpreis, Schweiger Kleinkunstpreis, Thurn und Taxis Kabarettpreis, Goldene Weisswurscht) und dem Theaterkabarett „Die Qualkommission“ (Bronzener Koggenzieher, Kleines Scharfrichterbeil), wählt Andreas Martin Hofmeir altersbedingt die Lesevariante: In seinem trockenen Stil liest er aus seinen Erfahrungen als Tubist und Weltreisender, in epischer Breite und lyrischer Würze. Dazu gibt’s brasilianische, ungarische und argentinische Musik aus der Tuba, begleitet von André Schwager an der Gitarre.

In bester Tradition eines Gerhard Polt oder Karl Valentin schildert er seinen Kampf mit dem Instrument, dem ungeliebten Üben, die Schwierigkeiten beim Reisen, den plötzlichen Zusammenprall des Landburschen mit der Grosstadt Berlin und seinem hauseigenen Einbrecher Jürgen. Nach diesem Abend darf sich jeder mal ein bisschen als Tubist fühlen.

Diese tragikomische und atmosphärische Mixtur hat sich aus dem Stand als Erfolgsprogramm entpuppt, so entwaffnend und witzig sind die allesamt wahren Geschichten, so verträumt und mitreißend virtuos die Musik! Ausverkaufte Bühnen, darunter das Mannheimer Capitol, das Bonner Pantheon oder die Salzburger ARGE, sind der Dank.

Pressezitate:

„Da ist er wieder: dieser hintersinnige, verquer-philosophische, valentineske Humor, der manchmal melancholisch daherkommt.“ Süddeutsche Zeitung, 5. November 2013

„Texte von Polt’schem Format. “ Nürnberger Nachrichten

„Das ist große Kunst!“ Landshuter Zeitung, 25. April 2015

“Hofmeir entlockt seiner Tuba ungeahnte Töne, mit einer Virtuosität, die so manchen Trompeter blass werden lässt, erzählt herrlich komische Geschichten aus seinem Leben und pflegt einen steten, amüsanten Dialog mit dem Publikum. (…) Wenn er als Professor auch nur einen Bruchteil des trockenen Humors einbringt, den er auf der Bühne zeigt, kann man seine Studenten nur beneiden.” Süddeutsche Zeitung, 2. März 2016

“Hofmeir gelingt das Wunder, Zuhörer über alle Altersgrenzen hinweg zu begeistern.” Die Rheinpfalz, 23. März 2016