• Beginn:
  • Ort: Aying/Großhelfendorf – Gasthof zur Post
Ausverkauft

„100 Jahre Glück!“

Einlass: 18:30h, Beginn: 20:00h

Roland Hefter & Wolfgang Ramadan
Feat Mia Cerno

Hundert Jahre Glück!
Du, der Sinn des Lebens bleibt immer gleich: Gesund, glücklich, reich. Wer des versteht – braucht nur noch zu lernen wie´s geht. Zwei gestandene Kabarettisten auf Erkundungsfahrt – seit über hundert Jahren. Beide arbeiten unermüdlich im Dienste der bayrischen Seelenforschung, ihrer Sprache und Mentalität. Hundert Jahre Expedition und Abenteuer auf Autobahnen, durch Städte, Dörfer, Schlaglöcher. Vom Gasthaus ins Bierzelt, vom Bürgerhaus ins Staatstheater und immer wieder: Floßfahrten. Erfahrungen, Ein- Aus- und Durchblicke. Dabei zeichnet sich eines vor dem weiss blauen Himmel immer deutlicher ab: Du, des is a Dusl wennst a Massl hast, mit dem Glück.

MIA CERNO
Seit ihrer frühen Kindheit beschäftigte sich Mia jeglicher Art von Musik. Mit 7 Jahren fing sie an Schlagzeug zu spielen und komponierte bereits in der Grundschule erste Lieder. Im Jahr 2016 gewann Mia den 1. Preis im Bundeswettbewerb Jugend Musiziert für Percussion. Zugleich begann sie Klavier zu spielen und entdeckte ihre Leidenschaft fürs Singen.

ROLAND HEFTER – Des werd scho no
Der Münchner Liedermacher, Schauspieler und Musikkabarettist Roland Hefter ist einer der begehrtesten Entertainer auf bayrischen Bühnen, üppig ausgestattet mit den grundlegenden Attributen: Witz, Herz und Verstand! Immer wieder ein Erlebnis! Roland ist der Inbegriff des guten Unterhalters. Er schreibt tolle Lieder, ist bestens gelaunt, schlagfertig, er liebt, was er tut, weiß bärige Geschichten, hat starke kabarettistische wie auch komödiantische Fähigkeiten und ein Repertoire, dass der Abend a Zeitl dauern kannt. Besser kann man es sich nicht wünschen, er bringt die Leute in eine herrlich unbeschwerte Feierlaune. Reservieren dringend angesagt.

WOLFGANG RAMADAN – Poet und Impresario
Als unermüdlicher Tausendsassa bereichert und inspiriert Wolfgang Ramadan die bayerische Kulturlandschaft seit mehr als zwei Jahrzehnten. Der Gitarrist und Wortakrobat hat Rhythmus im Blut, Gold in der Stimme und einen ziemlichen Schalk im Nacken. Er besitzt das typisch anarchische Bayern-Gen, dessen knorrige Individualität sich in Haltung, Dialekt und Lebenswandel kraftvollen Ausdruck verschafft mit Aphorismen wie: Wenn i mi gfrein dad, wie i mi ärger, waar ich zfrieden. Wär ich nur halb so geduldig wie hektisch, wär ich doppelt so schnell. Wer sich zu ernst nimmt, ist nicht ernst zu nehmen.
„Ramadan hat etwas Kraftvolles, Urwüchsiges. Seine Gedichte sind intelligent und haben etwas zutiefst Menschliches, Nachdenkliches. Seine skurrilen Wortspiele erinnern an Karl Valentin und sind voll hintergründigem Humor. Am Ende seiner alltagsphilosophischen Betrachtungen herrscht Stille. Die Zuschauer brauchen ein paar Denk-Sekunden. Dann aber spenden sie tosenden Applaus.“

 

 

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