Nach Welttourneen als Bühnenpartner von Marcel Marceau gründeten die beiden ihr eigenes Duo.

Mit der Phantasie als Fahrkarte treten große und kleine Zuschauer eine Reise in das Land der eigenen Wünsche und Utopien an. Zwei Bummler zwischen den Welten erweisen sich als treue Reisebegleiter und sorgen für allerhand komödiantische und durchaus ernst zu nehmende Abenteuer: Man trifft einen weltberühmten Pianisten, der eine Menge von dem Mann lernt, der ihm die Seiten umblättert; eine Unterrichtsstunde in Musiklehre wird zum Alptraum; ein asiatisches Märchen zeigt eine Welt, in der Tod und Schönheit dicht beieinander liegen. Viele geheimnisvolle Orte wollen besucht werden, bis der Ausflug in die poetische Welt des »Cyrano de Bergerac« entführt, in der die verlorene Liebe doch noch einen Funken Hoffnung trägt.

Der Schweriner Zauberkünstler Wolfram von Bodecker und der in Paris geborene Alexander Neander lernten sich während des Studiums bei Marcel Marceau in Paris kennen. Nach Welttourneen als Bühnenpartner von Marcel Marceau gründeten die beiden ihr eigenes Duo. Schon für ihre erste gemeinsame Produktion gewannen sie sofort den Berliner Publikumspreis. Mittlerweile präsentiert die Compagnie BODECKER & NEANDER auch visuelle Konzerte, inspiriert von klassischer Musik und zusammen mit renommierten Sinfonie- und Kammerorchestern. Weltweite Tourneen verhalfen dem Duo zu internationalem Ruf. Der Abend ist ohne Worte.

PRESSESTIMMEN

„… das ist schlichtweg höchste Sonderklasse an Mimik … Eine Augenweide.“ „… Pantomime in Perfektion … Das Premierenpublikum ist so begeistert, dass es bereits zur Pause kräftig applaudiert und mit den Füßen trampelt. Am Ende wieder. Zu Recht.“ Süddeutsche Zeitung

Pantomime in Perfektion
Bodecker & Neander, zwei leise Künstler, lassen die Fans ausflippen.
[…] Pantomime in Perfektion. Gelernt ist eben gelernt. Der Schweriner und der gebürtige Pariser trafen sich während des Studiums beim legendären Marcel Marceau, tourten später mit ihm. In Dresden zeigen sie nun ihre Kunst in neun kleinen, feinsinnig gespielten Szenen über das Träumen.[…] Das Premierenpublikum ist so begeistert, dass es bereits zur Pause kräftig applaudiert und mit den Füßen trampelt. Am Ende wieder. Zu Recht.
Sächsische Zeitung, Marco Mach

Kaum Schatten
Die Pantomimen Bodecker und Neander mit “Follow Light” im Societaetstheater
[…] Neun Nummern werden präsentiert, eine besser als die andere. Manche sind lustig, manche traurig, manche beides, weil in der Stimmung wechselnd. Bodecker und Neander, die hier und da von Irene Fas Fita unterstützt werden, zeigen einmal mehr, dass sie auf der Klaviatur der Stimmungen vortrefflich zu spielen vermögen. […] Von “Träumen zum Mitnehmen” schreibt Regisseur Lionel Ménard im Programmheft, es wäre nicht nur falsch, sondern schlichtweg idiotisch, das in Abrede stellen zu wollen. Nicht nur all jenen, die vom frühen Nachteinbruch genervt sind, sei die “Lichtquelle”, die Bodecker und Neander offerieren, nachdrücklich ans Herz gelegt. An sich heißt es ja, “Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten”, in “Follow Light” aber ist viel an Licht und doch kaum etwas an Schatten.
Dresdner Neueste Nachrichten, Christian Ruf


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