DEUTSCHER KABARETTPREIS 2015

Mit schlauen Texten und frechen Liedern streift der ausgefuchste Musikkabarettist Josef Brustmann durchs wildwüchsige Lebensunterholz. Er findet immer was und zieht dem Leben das Fell über die Ohren, schaut nach, was darunter ist und macht sich aus dem Balg einen warmen Kragen.
Josef Brustmann, Mitglied des soeben wiederauferstandenen „Bairsch Diatonischen Jodelwahnsinns“. Mit Witz, Aberwitz, absurder Klugheit, einem halben Dutzend skurriler Instrumente, betörendem Gesang und Pfeifen im Walde ist zu rechnen.Die Kritiker bezeichnen ihn als „tröstlichen Stern am konfusen Kabaretthimmel“ (SZ) und als „sarkastischen Wortkkaskadeur“(MM)

Lebenslauf:
1954, am 28. Dezember, am Tag der unschuldigen Kinder, in Teisendorf als achtes von neun Kindern geboren. Aufgewachsen in Waldram bei Wolfratshausen, unter ständigem Singen, Musizieren und Lärmen einer Unzahl größerer Geschwister. Daraus resultierend – sozusagen aus Notwehr – die Entwicklung einer kräftigen Stimme und das Erlernen zahlreicher großer und möglichst lauter Instrumente (Tuba, Kontrabass, Klavier, Cello).
Dann plötzlich Abitur, Studium an der Hochschule für Musik, Heirat, drei Kinder. Zehn Jahre Lehramt an einem Münchner Gymnasium (mit großen, singenden, musizierenden und lärmenden Gruppen bereits vertraut).
Niederlegung des Lehrmandats und neuer, riskanter Lebensentwurf als Kabarettist (Bairisch Diatonischer Jodel-Wahnsinn).

2001 Mitbegründer des Musik-Spektakels Monacobagage

Konzept für das interalpine Musik-Theater »Heimatflimmern« mit dem Schweizer Musikschauspieler Jürg Kienberger und dem Österreichischen Musiker und Komponisten Klaus Trabitsch

Seit 2004  Solokabarettist – erfolgreicher Versuch einer Selbstfindung mit dem Programm »Leben hinterm Mond«

Verleihung des Paulaner-Solo-Kabarett-Preises und der TZ-Rose

Weitere Soloprogramme :
ab 2007 »Schöner Land in Sicht« und ab 2011 »Ich bin so frei«
2005 und 2007 Theatererfindungen für das internationale Musik-und Theaterfestival
»Alpentöne« in CH-Altdorf. (»Heimatflimmern« und »Franz Schubert – dringend gesucht«)
Seit 2010 Zusammenarbeit mit Marianne Sägebrecht und Andy Arnold: »Sterbelieder fürs Leben«
2010 erscheint der Lyrikband »Zinkleim« im  Schweizer Verlag »Schwarzhandpresse«,
2011 der Lyrikband »Gedichte eines Schlafwandlers« im Österreichischen Thurnhof-Verlag.
Veröffentlichung der Gedichte in zahlreichen Anthologien
Übersetzung der Gedichte ins Amerikanische für das Boston Poetry Magazine
2015 Auszeichnung mit dem Deutschen Kabarettpreis (Sonderpreis)
2015 schon wieder ein neues Soloprogramm: »Fuchstreff, nix für Hasenfüße«
2015/2016 Zusammenarbeit mit Roger Willemsen und Joachim Kròl: »Hymnen an den Schlaf«
2017 Finale Hamburger Comedypokal
2017 Gutedel-Kabarettpreis (Georg Schramm)
2018 Tuttlinger Krähe (Publikumspreis)
2019 CD-Präsentation München Lustspielhaus »BRUSTMANNS LUST«
2019 Premiere – 5.Soloprogramm München, Lachundschießgesellschaft
»DAS LEBEN IST KURZ, KAUF SIE DIR, DIE ROTEN SCHUH«
2019 Walk of Fame Wolfratshausen: Ehrengedenkplatte

Mein Lebenslauf wird immer länger, mein Leben immer kürzer.


KARTEN BEQUEM ZU HAUSE SELBER AUSDRUCKEN www.kartenengl.de

 

Josef Brustmann in „Pension Nirvana“

Nächste Veranstaltung

Weitere Veranstaltungen