DIE WELLKÜREN – Abendlandler

Die selbsternannten Retter des Abendlandes sitzen jetzt im Parlament. Versorgte Wut-Bürger haben sie da reingebrüllt. Auch im Kulturausschuss des Bundestags werden die ab sofort mitentscheiden. Obacht! Deutsche Leid-Kultur! Die Wellküren, Gründerinnen der STUGIDA-Bewegung (Stubenmusik gegen die Idiotisierung des Abendlandes), feiern in ihrem Programm das freie Abendland und den Abend an sich. Mit bayerischem Dreigesang gegen stumpfe Einfalt.  Alles echt, kein Fake dabei! Und sogar ein Morgenlandler ist drin. Sie blasen den Leitkultur-Marsch und spielen Mozarts A-Dur, besonders geeignet für Menschen, die auch wenn’s dunkel wird, den Humor nicht verlieren.

Pressestimmen aus den letzten 30 Jahren

  • „Seit etwa einem Jahr nun machen sie nicht nur typisch bayerische Bühnen unsicher. Sie sind gefragt. Presse und Rundfunk porträtieren, schneiden live mit. Toll, drei Mädels vom Lande machen Randale in der Volksmusik, erfolgreich. Diese Story hat Power, satirischen Pfeffer, herrliche Häme. Da wird die Dialektik des Dorf-Tratsches freigelegt, Pfaffen und andere Machos bekommen ihr Fett: ‚I bin a Münchner Kindl von eina b’sondern Rass’ – und steh’ als echtes Original an der Ingolstädter Straß’ …“ Süddeutsche Zeitung, 1987
  • „Andererseits aber ist „Wellness“ ein bayerisches Wort und bezeichnet den glücklichen Zustand, der sich beim Genuß des Kunstschaffens von Mitgliedern der Familie Well einstellt – ein fortgeschrittenes und aufgeklärtes Bayerntum, dessen unverrückbare Koordinaten dennoch Misthaufen, Wirtshaus und Kirchturm sind. Die Wellküren sind das derzeit vermutlich einzige Hardcore-Stubnmusi-Terzett, dessen Verweigerung von Präzision einem Punkaufstand im Dirndl gleichkommt.“ Abendzeitung München, 24. September 1998
  • „Und sie beherrschen den Würgegriff einer Anaconda, können wie ein Alligator mit einem Biss einen Kopf oder Schlimmeres von einem Rumpf trennen und verfügen außerdem über Unmengen vom Gift einer grünen Mamba.“ Süddeutsche Zeitung, 10.5.2002
  • „Die Wellküren folgen keinem festen Schema, außer dass sie zuverlässig und auf höchstem Niveau bayerisches Volksmusik-Kabarett aus Frauen-Perspektive bieten und damit einzigartig in Deutschland sind.“
    Der Spiegel, 5. Juli 2004
  • „Überhaupt die Texte: Sie sind urbayerisch, selbst wenn sie englisch sind, voller unvorhergesehener Wendungen und Wortwitz. Die Zuschauer waren begeistert, forderten Zugaben und machten sich, in der Gewissheit, von den Wellküren gerettet zu werden, zufrieden auf den Heimweg.“ Schwäbische Zeitung, 02.08.2009
  • „Wenn sich die Drei mit Harfe, Gitarre und Hackbrett auf den musikalischen “Highway to hell” begeben, dann haben sie mit ihrer Art der “Weltmusik” endgültig ein völlig neues Genre kreiert. Eine geniale Schwesternmusik.“ Main Echo, 14. März 2015

 


 

 

 

Kommende Veranstaltungen

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen